Das Buch

Kurzbeschreibung

Buch Cover   Vor hundert Jahren, im Jahr 1909 wurde das geistige Fundament der christlichen Weltsicht durch Rudolf Steiners Erfahrung der Realität von Reinkarnation und Karma erweitert und erneuerte die Grundlagen von drei Weltreligionen. Der Autor entdeckte in der Biografie Rudolf Steiners eine außergewöhnliche, okkulte Seite, die nicht nur Insidern neue Einblicke vermittelt.

Der zeitliche Ablauf in der Biographie Christi spiegelt sich in der esoterischen Seite des Lebenslaufs Rudolf Steiners als individuelle Signatur und als umfassende Ost - Westsynthese.

Neben Reinkarnationserfahrungen über seine eigene Individualität spielen in diesem Gesamtzusammenhang Rudolf Steiners Reinkarnationsforschungen über die zwei Jesusknaben (Jesus von Nazareth und Jesus von Bethlehem) und ihre Beziehung zu den Religionsstiftern Krishna und Zarathustra eine zentrale Rolle. Im Verlauf des Buches wird auch die Frage nach der Beziehung zwischen Rudolf Steiner, Zarathustra und dem Bodhisattva Maitreya (dem Nachfolger Buddhas) untersucht.

Auch Gautama Buddha (siehe dazu besonders: GA 114, „Das Lukas - Evangelium“ aus dem Jahr 1909) war für Rudolf Steiner sowohl an den Ereignissen am Beginn der christlichen Zeitrechnung beteiligt, als auch Inspirationsquelle seiner Geisteswissenschaft.

Steiners Inspiration durch den leitenden Zeitgeist, ab dem Jahr 1879 und seine Begegnung mit Christus in der ätherischen Welt, dreißig Jahre später, bestätigte vor hundert Jahren, im Jahr 1909, die Offenlegung seiner Forschungsergebnisse. Auf diese Weise wurde die Erneuerung der geistigen Grundlagen von drei Weltreligionen ein einzigartiges spirituelles Ereignis im Abendland.

Während heute das Interesse der Öffentlichkeit nach wie vor auf der Seite der praktischen Errungenschaften, wie biologisch dynamische Landwirtschaft, anthroposophische Medizin und Waldorfpädagogik liegt, zeigt der Autor in seinem Werk, dass auch die Tatsachen und Zusammenhänge aus dem okkulten Bereich der Biographie Rudolf Steiners weitgehend von der intellektuellen Anschauung mitvollzogen werden können.